Gedanken & Einblicke

Wann reicht Automatisierung — und wann hilft KI?

Warum eine feste Regel oft die bessere Lösung ist. Und wo die Grenze verläuft.

Dieser Text wurde mit Unterstützung generativer KI erstellt. Die redaktionelle Verantwortung trägt Marvin Malessa, SEVAREL IT.

Zuerst die Aufgabe, dann das Werkzeug

Wenn ein Vorgang nach eindeutigen Regeln abläuft, ist ein regelbasierter Ablauf meist unser erster Entwurf. Eine gültige Anfrage soll beispielsweise einem zuständigen Team zugeordnet werden. Das benötigt nicht automatisch ein Sprachmodell.

Wo KI einen Beitrag leisten kann

Unterschiedlich formulierte Texte oder uneinheitliche Dokumente lassen sich nicht immer mit wenigen Regeln erfassen. Hier kann KI einen Vorschlag erzeugen. Wir würden anschließend prüfen, welche Fehler tolerierbar sind und wo ein Mensch entscheiden muss.

Der sinnvollste Aufbau kann beides verbinden

Ein Dokument wird durch einen geregelten Ablauf entgegengenommen, durch KI ausgewertet und anhand fester Regeln geprüft. Erst danach erfolgt die freigegebene Übergabe. Die KI ist dann ein begrenzter Schritt im Prozess — nicht der alleinige Entscheider.

Die drei Fragen für Ihr Vorhaben

Was ist ein korrektes Ergebnis? Woran erkennen wir einen Fehler? Und wer übernimmt den Vorgang, wenn die Automatik nicht sicher weiterkommt? Ohne diese Antworten würden wir keine verbindliche Automatisierung empfehlen.